Programm aktuell

DARSHAN

 
DARSHAN
DIE UMARMUNG
 
Dokumentarfilm von Jan Kounen. Deutschland, Frankreich, Japan 2005.
106 min. Englisch mit deutschen Untertiteln
 
 
Mata Amritanandamayi, genannt Amma, ist eine der 'großen Seelen' (Ma­hat­­ma) dieser Welt. Um "die Liebe in den Menschen wieder zu wecken", hat die Inderin Millio­nen Menschen auf der ganzen Welt umarmt. Der Filme­macher Jan Kounen hat Amma auf einer Reise nach Kalkutta, Varanasi, New Delhi und Jaipur be­gleitet. Die Dokumentation zeigt das Glück und die Kraft der spiri­tu­ellen Vision, die Amma den Menschen durch einen kurzen Moment der Umarmung mit auf den Weg gibt.
 
Am ersten Oktoberwochenende (05.–07.10.12) wird Amma erstmalig in Berlin, und zwar im Velodrom sein. Informationen finden Sie unter www.berlin.amma.de
Informationen zu dem von Amma initiierten weltweiten Netzwerk gemeinnüt­ziger Projekte finden Sie hier: www.embracingtheworld.de
 
 
ZU GAST IM KINO
Ammas langjähriger Schüler und ihr
Europa-Repräsentant Br. Shubamrita am 02.10.,
Ammas Pressebeauftragte für Europa VAISHNAVI am 04.10.
und VertreterInnen der Berliner Amma-Gruppe vom 09.10. bis 12.10.
 
DI 02.10. / 18:00
MI 03.10. / 18:00
DO 04.10. / 18:00
 DI 09.10. / 20:00
MI 10.10. / 20:00
DO 11.11. / 20:00
FR 12.10. / 11:30
 SA 13.10. / 14:00
SO 14.10. / 16:00
______________________________________________________________________________________________________________________________________________
 
 

DAS LIED VON DEN ZWEI PFERDEN

 
DAS LIED VON DEN ZWEI PFERDEN
 
Dokumentarfilm von Byambasuren Davaa. Deutschland 2009.
90 min. Mongolisch mit deutschen Untertiteln
 
 
Nach "Die Geschichte vom weinenden Kamel" und "Die Höhle des gelben Hundes" der dritte Film der mongolischen Filmemacherin Byam­ba­suren Davaa:
 
Eine alte, zerstörte Pferdekopfgeige und ein verloren geglaubtes Lied führen die mongolische Sängerin Urna zurück in ihre Heimat. In den Wirren der chinesischen Kulturrevolution musste Urnas Großmutter ihre geliebte Geige zerstören. Einst war in den Körper des Instruments der Text eines uralten Liedes der Mongolen eingraviert, "Die zwei Pferde des Dschingis Khan", doch nur Hals und Kopf der Geige haben den Kultur­sturm überlebt. Angekommen in Ulaanbaatar bringt Urna die noch erhal­tenen Teile der Geige zu Hicheengui, einem bekannten Pferde­kopf­geigenbauer, der dem alten Instrument einen neuen Körper baut. Danach bricht Urna auf ins Hinterland der Äußeren Mongolei, um dort die fehlen­den Strophen des Lieds zu suchen ...
 
"Was für eine wunderbare Entdeckung! Der zwischen Magie, Poesie und 'Heute' pendelnde Film ist ein ebenso spirituelles wie bildgewaltiges Road Movie." [Deutschlandradio]
 
 
ZU GAST IM KINO
am 16.10. + 17.10. + 18.10.
die Mongolei-Expertin an der
Humboldt-Universität zu Berlin
Karina Daher
 
DI 02.10. / 11:30
 MI 03.10. / 11:30
 DO 04.10. / 11:30
 Mi 10.10. / 18:00
 DO 11.10. / 18:00
 DI 16.10. / 16:15
 MI 17.10. / 16:15
 DO 18.10. / 20:00
 FR 19.10. / 20:30
 FR 26.10. / 14:00
 SA 27.10. / 14:00
SO 28.10. / 14:00
___________________________________________________________________________________________________
 
 

DIE LUST DER FRAUEN

 
DIE LUST DER FRAUEN
VON DER LIEBE, DEM LEBEN
UND DEM SEX IM ALTER
 
Dokumentarfilm von Gabi Schweiger. Österreich 2010. 61 min.
 
 
Fünf Frauen "reiferen" Alters berichten vom täglichen Kampf, zum eige­nen Begehren zu stehen und gewonnene Freiheiten aufrecht zu halten: "Sie wollen ihn noch, den Sex. Und sie haben ihn auch – und zwar in der Qualität, die sich auftut, wenn das Leben einen geschliffen hat. Weil sie dort angekommen sind, wo Sex und Sinnlichkeit nicht mehr mit Jugend und Schönheit gekoppelt sind. Oder gar verwechselt werden. Nein, man muss nicht, sagt da eine. Nicht mit 35 und auch nicht mit 50. Aber man darf – und vor allem SIE darf. Jetzt und noch so lange wie möglich. Es sei ihr ein Anliegen, das weiterzusagen." [Heidi List]
 
Sehr offen und erfrischend direkt erzählen die Frauen über ihre Wünsche und Schwie­rig­keiten, über den eigenen al­tern­den Körper und sexuelle Be­dürfnisse, über gesell­schaft­liche Schranken und krude Moral­­vor­stel­lun­gen, über Selbst­ver­wirk­lichung und Selbst­be­stimmung: ein Thema, das uns alle früher oder später ein­holen wird.
 
ZU GAST IM KINO
am 06.10. + 18.10.
:
die Körper­psycho­thera­peutin
Lieselotte Diehm

DI 02.10. / 14:00
MI 03.10. / 14:00
 DO 04.10. / 14:00
 FR 05.10. / 14:00
 SA 06.10. / 16:00
 SO 07.10. / 16:00
 DO 11.10. / 16:00
 FR 12.10. / 16:00
 SA 13.10. / 16:00
 DI 16.10. / 18:30
 MI 17.10. / 18:30
 DO 18.10. / 18:00
 DI 23.10. / 11:30
MI 24.10. / 11:30
DO 25.10. / 11:30
______________________________________________________________________________________________________________
 
 

ECKHART TOLLE: LEBEN IM JETZT - ABER WIE?

   Foto: David Ellingsen
 
 
ECKHART TOLLE: LEBEN IM JETZT - ABER WIE?
 
Teil 1: Mitschnitt eines Vortrags in Karlsruhe vom 26. Oktober 2010. 103 min.
Teil 2: Mitschnitt eines Vortrags in Hannover vom 28. Oktober 2010. 102 min.
Deutschland 2011. Vorträge in deutscher Sprache. [bereits gezeigt im Juni 2011]
 
 
"Atmosphärisch dicht und inspirierend wie immer: Wer Eckhart Tolle noch nicht live erleben konnte, wird durch die Mitschnitte der – unab­hän­gig voneinander verständlichen – Vorträge reichlich entschädigt. Der Meister des JETZT führt unser Gedankenkarussell in die Stille und Weite des inneren Raumes jenseits von Zeit und Form und wird nicht müde, uns zu erinnern: Leben im Jetzt – das geht!" [Kamphausen Verlag]
 
"Wir begreifen, dass hier einer jener we­ni­gen wahren Meister zu uns spricht, dass er uns meint, unser Leben, unser Sein. Dabei benutzt er, wie alle großen Meister, eine ein­fache Sprache. Die tief­sten Wahr­heiten sind immer einfach. Nicht simpel – son­dern einfach, darin liegt eine Welt des Unterschiedes." [Vera F. Birkenbihl / Manager Trainings]
 
Eckhart Tolle ist der ungekrönte König der spirituellen Szene im Westen. Deshalb war es nicht einfach, Referenten und Referentinnen zum Nach­gespräch für diesen Film zu gewinnen. Die Latte liegt hoch – vielleicht muss man erleuchtet sein, um den Sprung zu wagen. Wir haben uns je­denfalls an das "Forum Erleuch­tung Berlin" www.forum-erleuchtung.de gewandt, das zu diesem Thema vor kurzem einen bundesweit besuchten Kongress veranstaltet hat. Aus seinen Reihen kommen die folgenden GÄSTE:
 
 
LUDMILLA RUDAT am 06.10. + 19.10.
ROMEN BANERJEE und MARI STEPHANI am 16.10.
ROMEN BANERJEE am 17.10.
LUDMILLA RUDAT und RAINER GRIESHEIMER am 19.10.
RAINER GRIESHEIMER am 24.10.
 
VORTRAG 1
FR 05.10. / 18:00
 SO 07.10. / 18:00
DI 09.10. / 16:00
 DO 11.10. / 14:00
MI 17.10. / 20:00
DO 18.10. / 11:30
 SA 20.10. / 11:30
 MI 24.10. / 14:00
 DI 30.10. / 16:00
 
VORTRAG 2
SA 06.10. / 18:00
 MI 10.10. / 16:00
 FR 12.10. / 14:00
 DI 16.10. / 20:00
 FR 19.10. / 11:30
 DI 23.10. / 14:00
 DO 25.10. / 14:00
 MI 31.10. / 16:00
______________________________________________________________________________________________________________
 
 

HEIDEMARIE SCHWERMER: LEBEN OHNE GELD

  
                                                                                    Foto: Martin Bruckmanns
 
 
HEIDEMARIE SCHWERMER: LEBEN OHNE GELD
 
Dokumentarfilm von Line Halvorsen. Norwegen / Italien 2010. 52 min.
[Original­titel: Living without Money] Deutsche Fassung.
[bereits gezeigt im Juli 2012]
 
 
In ihrem alten Leben war Heidemarie Schwermer als Lehrerin und Psycho­therapeutin tätig. Doch ihr Unbe­hagen an der Wegwerf­ge­sell­schaft und die ungerechte Verteilung von Reichtum ließen ihr keine Ruhe. Sie fand eine radikale Antwort und lebt seit 1996 ohne Geld. Als Modell zur De­ckung grundlegender Lebensbedürfnisse gründete sie den Tauschring "Gib und Nimm": Kuchenbacken gegen Haareschneiden, Kinderhüten gegen Logiernächte, Katzenfüttern gegen Mitfahrgelegenheiten. Mit ihrer ungewöhnlichen Lebensform will Heidemarie Schwermer, die die Unab­hän­gigkeit vom Geld als großen Freiheitsgewinn empfindet, Denkanstöße geben und Mut machen. Der Dokumentarfilm begleitet sie durch ihren Alltag und zeigt die Herausforderungen und Freuden, die solch ein extrem alternativer Lebensstil mit sich bringt.
 
"Jesus lebte ohne Geld, und er verlangte von seinen Jüngern dasselbe: 'Keine Gold-, keine Silber-, keine Kupfermünzen' sollten sie mit sich führen. Diese Aufforderung traf im 13. Jahrhundert Franz von Assisi mitten ins Herz: Er kreierte für sich und seine Schüler einen Lebensstil von einer Radikalität, die ihn zum 'Letzten Christen' (Adolf Holl) machte. Geht so ein Lebensstil heute noch? Heidemarie Schwermer versucht es seit Jahren – der Film zeigt, dass die Idee immer noch trägt." [Kraft Wetzel]
 
ZU GAST IM KINO
am 23.10. + 24.10. + 25.10.:
RAFFAEL FELLMER, lebt ohne Geld
und wohnt mit seiner Familie zurzeit
in Berlin                                                                           
 
DO 18.10. / 16:00
 FR 19.10. / 16:00
 SA 20.10. / 14:00
 SO 21.10. / 14:00
 DI 23.10. / 20:00
 MI 24.10. / 20:00
 DO 25.10. / 20:00
 FR 26.10. / 11:30
 SA 27.10. / 11:30
______________________________________________________________________________________________________________
 
 

HERMANN HESSE: SIDDHARTA


 
HERMANN HESSE:
SIDDHARTA
 
Spielfilm von Conrad Rooks nach dem gleichnamigem Roman
von HERMANN HESSE. USA / Indien 1972. 86 min. Deutsche Fassung
 
 
Verfilmung der berühmten Erzählung von Hermann Hesse: "Ein junger indischer Brah­mane sucht den Sinn des Lebens. Sein Weg führt ihn von der strengsten Askese über religiöse Studien, sinnliche Leidenschaft und Wohl­stand zum Selbstekel und zuletzt zum ersehnten inneren Frieden. Siddharta lernt, dass der Sinn des Lebens nicht gelehrt, sondern nur er­fahren werden kann.

Der Film – inzwischen selbst ein Klassiker – entstand 1972. Die atem­be­rau­benden Bilder von Kameralegende Sven Nykvist sind auch über 30 Jahre nach ihrer Entstehung ein Genuss. Gedreht wurde in Nordindien, u.a. in der Pilgerstadt Rishikesh. Zu den zahllosen Suchenden, die sich inspiriert durch Hesses Erzählung in diese heilige Stadt aufmachten, ge­hörten auch die Beatles, die Beach Boys und Donovan. SIDDHARTHA verkörpert auch wie kaum ein anderer Film den psychedelischen Kult der Vietnam-Ära." [www.film.at]
 
FR 05.10. / 11:30
 SA 06.10. / 11:30
FR 12.10. / 18:00
 SA 13.10. / 18:00
 SO 14.10. / 18:00
 DO 18.10. / 14:00
 FR 19.10. / 14:00
 DI 23.10. / 16:00
 MI 24.10. / 16:00
 FR 26.10. / 20:00
 SA 27.10. / 20:00
 SO 28.10. / 20:00
___________________________________________________________________________________________________
 
 

MARSHALL B. ROSENBERG: EMPATHIE UND SELBSTEMPATHIE

 
MARSHALL B. ROSENBERG:
EMPATHIE UND SELBSTEMPATHIE
 
Mitschnitt eines Workshops in Admont. Österreich 2004. 79 min.
Englisch mit deutscher Konsekutivübersetzung.
 
 
Marshall B. Rosenberg, ein interna­tional ge­frag­ter Psycho­loge und Kon­fliktmediator, hat eine Metho­de der "Ge­walt­freien Kommunika­tion" ent­wickelt, die für die Schlich­tung von Kon­flikten aller Art ein­gesetzt werden kann. Dem ag­gres­­siven Um­gangston der "Wolfs­sprache" setzt Rosenberg die acht­same, einfühlsame "Giraffensprache" ent­gegen.
 
Im Jahr 2004 hat Rosenberg einen eintägigen Workshop in Admont, Öster­reich gehalten, von dem ein kleiner Teil mitgeschnitten wurde. Es geht hier um die Frage, wie man selbst reagieren kann, wenn das Ge­gen­über kein Interesse daran hat, sich ebenfalls in gewaltfreier Kommunikation zu üben. Rosenberg erklärt beispielhaft, dass in diesem Fall nur Empathie hilft und eine Kommunikation erst dann gelingen kann, wenn wir alle vorgefassten Meinungen und Urteile ablegen.
 
 
ZU GAST IM KINO:
KATHARINA GENS vom Forum für GFK in Havelaue
am 04.10. + 05.10. + 24.10. + 25.10.,
der Trainer für GFK STEPHAN MANTE am 13.10. + 17.10.
sowie die Trainerinnen für GFK
ISABEL BÜTTGEN am 20.10. + 21.10. + 30.10. + 31.10.
und ANNETTE DEL OLMO HERNANDEZ am 26.10.
 
DO 04.10. / 16:00
FR 05.10. / 16:00
 FR 12.10. / 20:00
 SA 13.10. / 20:00
 SO 14.10. / 20:00
 DI 16.10. / 11:30
 MI 17.10. / 11:30
 SA 20.10. / 16:00
SO 21.10. / 16:00
MI 24.10. / 18:00
DO 25.10. / 18:00
FR 26.10. / 18:00
DI 30.10. / 14:00
MI 31.10. / 14:00
______________________________________________________________________________________________________________
 
 

NIKOLA TESLA: VISIONÄR DER MODERNE

                                                                     Foto-Collage: Tesla Society Schweiz
 
 
NIKOLA TESLA:
VISIONÄR DER MODERNE
 
Dokumentarfilm von Michael Krause.
Deutschland 2012. 52 min.
 
 
"Die Erde ist wie ein großer Generator, man muss nur wissen, wie man ihn anzapfen kann!" Von Hollywood zur Ur-Ikone des genialen, aber verrückten Wissen­schaftlers gemacht, gilt Nikola Tesla heute als Visionär eines ökologisch ausgerichteten Energiekonzepts für das 21. Jahrhun­dert. Sein Leben ist wie ein Krimi um Wissenschaft, Macht und Geld.
 
Geboren 1856 im heutigen Kroatien, gestorben 1943 in New York, war Nikola Tesla einer der wichtigsten Vordenker der Moderne. Seine Erfin­dungen legten die Grundlage für die zweite industrielle Revolution: die Wechsel­stromtechnologie, das Radio, die Fernsteuerung. Seine Auftritte als "Elektrischer Magier" machten ihn schon um 1900 zu einem "Popstar der Elektrizität" und sein "Welt-System'" der freien Energieübertragung hätte die Energieprobleme umweltfreundlich lösen können. Doch nach seinen ersten großen Erfindungen wurde Nikola Tesla zum Spielball der Großindustrie und seine grandiosen Ideen wurden zwischen Investoren, Unternehmern und Konkurrenten aufgerieben. – Der Regisseur, Schau­spieler und Autor Michael Krause beschäftigt sich nun schon seit mehre­ren Jahren mit dem außergewöhnlichen Erfinder Nikola Tesla und trennt Fakten von gern zitierten Mythen.
 
 
ZU GAST IM KINO
am 20.10. + 21.10. + 27.10. + 28.10.:
der Filmemacher und Vizepräsident
der "Tesla Society Schweiz"
MICHAEL KRAUSE
SA 06.10. / 14:00
 SO 07.10. / 14:00
SA 20.10. / 20:30
 SO 21.10. / 20:30
 DO 25.10. / 16:00
 FR 26.10. / 16:00
 SA 27.10. / 18:00
 SO 28.10. / 18:00
 DI 30.10. / 11:30
 MI 31.10. / 11:30
____________________________________________________________________________________________________________________________
 
 

RAMANA MAHARSHI - ARUNACHALA SHIVA

 
RAMANA MAHARSHI:
ARUNACHALA SHIVA
 
Dokumentation von Premananda. D / IND 2009. 75 min.
Englisch mit deutschen Untertiteln
 
 
Bhagavan Sri Ramana Maharshi, der "Weise vom Aruna­chala", ist eine der berühmtesten Persönlichkeiten der jüngsten Ver­gan­genheit aus In­diens großem Schatz an  Heiligen, Mystikern und spiri­tu­ellen Lehrern. – Geboren 1879 hatte Ramana laut eigener Erzählung im Alter von 16 Jahren ein prägendes Erlebnis: Während einer elementaren Todesangst habe er sich mit der Frage beschäftigt, was im Tod stirbt. Er sei zu der Antwort gekommen, dass zwar der Körper sterben möge, jedoch nicht der Geist bzw. das Bewusstsein. Nach diesem spontanen Erwachen ver­ließ er sein Zuhause und machte sich auf den Weg nach Tiruvan­namalai, zum heiligen Berg Arunachala. Auf und an diesem Berg, den er niemals wieder verließ, lebte er bis zu seinem Tod im Jahr 1950. Die vom Maha Rishi, dem "großen Seher", empfohlene Methode gaben seine An­hän­gerInnen, die durch ihn Selbsterkenntnis erlangten, später an ihre Schü­lerInnen weiter: die Selbsterforschung durch der Frage "Wer bin ich?" Selbst heute, Jahrzehnte nach seinem Tod, ist sein Ashram ein An­zie­hungs­­punkt für Suchende der verschiedensten Traditionen.
 
Premananda, ein spiritueller Lehrer aus England, führt durch die Doku­mentation, die mit schönen Landschaftsaufnahmen und altem Film­ma­te­rial von Ramana Maharshi besticht. Zu Wort kommen außerdem David Good­man, der seit etwa 35 Jahren im Ramana Ashram lebt und als Autorität in Sachen Ramana gilt, und der amerikanische Vedanta-Lehrer James Swartz.
 
 
ZU GAST IM KINO
am 02.10. + 03.10.:
der Hörspiel-Autor
und Maharishi-Kenner
RONALD STECKEL
DI 02.10. / 20:00
 MI 03.10. / 20:00
DO 04.10. / 20:00
 FR 05.10. / 20:00
 DI 09.10. / 14:00
 MI 10.10. / 14:00
 SA 13.10. / 11:30
 SO 14.10. / 11:30
 SA 27.10. / 16:00
SA 28.10. / 16:00
 MI 31.10. / 18:00
___________________________________________________________________________________________________
 
 
 

TÄNZE DER EKSTASE

 
TÄNZE DER EKSTASE
 
Dokumentarischer Tanzfilm von Michelle Mahrer.
AUS 2004. 58 min + Bonusmaterial 66 min [mit Pause].
Englisch mit deutschen Untertiteln
 
 
"Seit mehr als 40.000 Jahren tanzen die Menschen auf der ganzen Welt. Trance Tanz ist eine der einfachsten Wege sich mit dem Großen Ganzen zu verbinden. Es gibt keine vorgegebenen Schritte und Bewegungsa­b­läufe. Wenn der Körper tanzt, sich bewegt ohne kontrolliert zu werden, dann erreichen wir tiefe Schichten unseres Selbst. Die Seele fängt an sich zu reinigen. Wir tanzen, um unser Leben zu feiern, Freude und Dank auszudrücken, um Antworten auf Fragen zu finden, um Heilung zu er­fahren und um eins zu werden." [www.trancedanceberlin.de]
 
Eine sinnliche Reise in die hypno­tisierende Welt der Trance-Rituale. Tür­ki­sche Derwische, marokkanische Sufi-Frauen, nigerianische Orisha- und brasilianische Can­dom­blé-Priesterinnen, ökumenische Feuertänzer aus der USA, Technotänzer im australischen Wald, scha­manische Heiler aus der Kalahariwüste und die Heil­tänzerin Gabrielle Roth tanzen sich in Trance, um mit der spirituellen Dimension zu verschmelzen, die viele im modernen Leben verloren haben. Mitreißend!

 

ZU GAST IM KINO
nach allen Vorstellungen
[außer am 07.10. + 09.10.]:
die Trance-Dance-Anleiterin
nach Frank Natale
JAYA S. KUSCHE
DI 02.10. / 16:00
 MI 03.10. / 16:00
  SA 06.10. / 20:00
 SO 07.10. / 20:00
 DI 09.10. / 11:30
 MI 10.10. / 11:30
 DO 11.10. / 11:30
 DI 16.10. / 14:00
 MI 17.10. / 14:00
 FR 19.10. / 18:00
 SA 20.10. / 18:00
 SO 21.10. / 18:00
 MI 31.10. / 20:00
____________________________________________________________________________________________________________________________